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Die finanzielle Sicheheit der Mitarbeiter sollte mit zuoberst stehen.

Berufliche Vorsorge – massgeschneidert für KMU

Finanzen «So schmilzt Ihre Rente weg!» titeln die Zeitungen und die Volksvertreter in Bern diskutieren tagelang über Reformen. Nach 30 Jahren steckt die berufliche Vorsorge in der Krise. Erfahrene und kompetente Vorsorge-Partner werden deshalb immer wichtiger für die KMU.

Miriam Dibsdale

Die Preisunterschiede bei den Pensionskassen, insbesondere bei den Sammelstiftungen, sind gross; die gleichen Leistungen kosten nicht überall gleich viel. Deshalb: Vergleichen lohnt sich.

Wir sind eine der leistungsfähigsten Vorsorgeinstitutionen in der Schweiz,

sagt Dr. iur. Simone Piali, CEO der IntegralStiftung in Chur. Ziel sei immer, einen Mehrwert für das Altersguthaben der Mitarbeitenden eines KMU zu schaffen.

Nachhaltige Anlagestrategie

Die IntegralStiftung bezieht die sogenannte Nachhaltigkeit ausdrücklich auf die Rendite einer Anlage, also auf eine ökonomische Grösse. Zum einen wird ausschliesslich in direkte Anlagen und vorwiegend bei Schweizer Firmen mit ausgewiesener nachhaltiger Performance investiert. Zum anderen in eigene Liegenschaften, für die eine langfristige Rendite gesichert ist. Intransparente und kostenintensive Anlagevehikel sind für die IntegralStiftung tabu. Der Rahmen für die zulässigen Vermögenanlagen wird von der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2) vorgegeben. Die Anlagepolitik der IntegralStiftung erfüllt sämtliche dieser Vorgaben betreffend Sicherheit, Risikoverteilung, genügendem Ertrag und Liquidität. Anlageverhalten und -ergebnisse überzeugen voll und ganz.

Die Versicherten profitieren

Die IntegralStiftung finanziert nichts anderes als das Wachstum des Anlagekapitals der angeschlossenen KMU – immer zum Nutzen der Versicherten bzw. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der entsprechenden Firmen.

Die Versicherten stehen immer im Mittelpunkt;

darauf ausgerichtet ist die Preispolitik, die Verzinsung der Altersguthaben, der Umwandlungssatz, die 13. Monatsrente, der Teuerungsausgleich und das Todesfallkapital nach Pensionierung.

Die hohe Rendite ist entscheidend

Die Rendite ist ein wichtiger Bestimmungsfaktor für die spätere Rente. Je höher sie ist, desto grosszügiger kann das Alterskapital verzinst werden. So ermöglicht zum Beispiel ein halbes Prozent mehr Rendite auf die Dauer eine 10 Prozent höhere Rente. Seit Einführung des BVG im 1985 wurden bei der IntegralStiftung die Altersguthaben der Versicherten durchschnittlich mit 5.2% verzinst.

Integralstiftung

Kundenservice steht an erster Stelle

Fairness, Offenheit und Professionalität sind nur einige Punkte der unternehmerischen Grundwerte der IntegralStiftung. Der Solidargedanke wird auch im geschäftlichen Alltag gelebt; alle Kunden werden möglichst gleich behandelt, unabhängig davon, ob sie 5 oder 100 Angestellte haben oder ob es sich um langjährige oder neue Kunden handelt. Die Verwaltungs­ und Risikokosten werden möglichst tief gehalten, indem alle für Geschäftsführung und Kundenbetreuung fälligen Arbeiten mit Effizienz auf der Geschäftsstelle getätigt werden. Und zudem giltim Geschäftsverkehr: Keine Interessenkonflikte, keine Bonus­Mentalität, keine Gegengeschäfte.