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Freihandelsabkommen: Haben Sie die Zollabgaben im Griff?

Finanzen Rund um die Welt gibt es unzählige Freihandelsabkommen (FTA) mit grossem Einsparungspotenzial betreffend Zollabgaben. Genutzt wird dieses allerdings kaum.

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Das Nein des Schweizer Stimmvolkes in den 70er-Jahren zum EWR-Abkommen hatte zur Folge, dass der Handel mit den Ländern der europäischen Gemeinschaft mit separaten Verträgen neu geregelt werden musste – mit dem Ziel natürlich, den Handel mit den entsprechenden Ländern aufrecht erhalten zu können.

Ein Blick auf die Weltkarte der Freihandelspartner der Schweiz zeigt, dass die Schweizer Wirtschaft heute von einem fast lückenlosen Freihandels- und Binnenmarkt profitieren kann. Über Europa hinaus umfasst das Netz auch die wichtigsten Handelspartner wie China, Japan, Kanada und Mexico.
 

Einsparungspotenzial nutzen

Obwohl ein Freihandelsabkommen zwischen einem oder mehreren Ländern den Import und Export von Waren und Dienstleistungen möglichst ohne grosse Hürden ermöglichen sollte, ist die Zollabwicklung nach wie vor ein komplexes Thema. Gerade KMU, die meist nicht über einen eigenen Zollspezialisten verfügen, sind oft überfordert. Damit die Einsparungen voll ausgeschöpft werden können, steht das Unternehmen zunächst gegenüber den Zollbehörden in der Pflicht. Denn nur durch die zwingende Erfüllung einer Anzahl komplexer, produktspezifischer Ursprungsregeln können diese Einsparungspotenziale auch tatsächlich genutzt werden. Dadurch kann als Nebeneffekt auch vermieden werden, dass weitere Ausgaben aufgrund möglicher Strafen das Budget oder die Kalkulation eines Auftrages unnötig belasten.

Die Zollabwicklung ist nach wie vor ein komplexes Thema.

 

Unterstützung vom Profi zahlt sich aus

Die Basis für einen effizienten und verlässlichen Zollprozess bildet eine korrekte Ursprungskalkulation. Bereits in dieser ersten wichtigen Phase unterstützt MIC Customs Solutions die Firmen mit seiner Softwarelösung MIC OCS. Es bietet die Möglichkeit, Ursprungsdaten und Lieferantenerklärungen anzufordern, zu sammeln und zu dokumentieren. Im Weiteren ermöglicht MIC OCS die Generierung und Verfolgung von Anfragen zur Ursprungsdokumentation sowie um die Pflege von Lieferantendaten. Dabei berücksichtigt werden sowohl automatisierte als auch manuelle Eingaben als Basis für die Bereitstellung und Verarbeitung einer Vielzahl von FTAs.

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Das bedeutet für Ihr Unternehmen grünes Licht für die korrekte Verwaltung von Lieferantenerklärungen, die korrekte Nutzung von Freihandelsabkommen, um entsprechend davon zu profitieren wie optimierte Ursprungskalkulationen, die Reduktion manueller Datenerfassung, optimierte Prozesse und nicht zuletzt eine detaillierte Dokumentation.

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zur Softwarelösung.

 

Was ist ein Freihandelsabkommen?

Ein Freihandelsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zur Gewährleistung des Freihandels zwischen zwei oder mehreren Staaten. Die Vertragspartner verzichten untereinander auf Massnahmen, die den Handel einschränken oder hemmen (Zölle, mengenmässige Beschränkung). Es kann ein erster Schritt zu einer engeren wirtschaftlichen Integration zwischen Ländern sein.