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Mit der Enterprise Mobility Strategie mehr Effizienz, mehr Produktivität und verbesserte Zusammenarbeit in allen Unternehmensbereichen.

«Prosumers»: Anwender auf der Überholspur

Technologie Mitarbeitende verwenden in ihrem Privatleben oft die bessere Technologie, als diejenige, die sie am Arbeitsplatz vorfinden. Das führt dazu, dass sie ihre persönlichen Geräte mitnehmen und damit arbeiten – und so die Arbeits- und Konsumentenwelt verschmelzen.

Gerold Brütsch-Prévôt

Gerold Brütsch-Prévôt

Smart Facts

5 Tipps für eine erfolgreiche Mobility Transformation

  1. Erarbeiten Sie sämtliche Aspekte, welche für die Umsetzung einer umfassenden Enterprise Mobility Strategie relevant sind.
  2. Informieren Sie sich und gewinnen Sie einen fundierten Überblick über diverse andere Mobilitätskonzepte
  3. Identifizieren Sie Initiativen, welche auf Ihre Unternehmensanforderungen zugeschnitten sind.
  4. Lernen Sie, wie HPE Technologie die Umsetzung Ihrer Strategie unterstützen kann.
  5. Definieren Sie konkrete, umsetzbare Massnahmen.

Den stetigen Wechsel der «Prosumers», wie die neue Benutzergeneration genannt wird, von der privaten in die geschäftliche Umgebung sicher zu gestalten, ist heute eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmen. Dabei ist Mobilität keinesfalls nur mit dem Einsatz von mobilen Geräten gleichzusetzen. Vielmehr geht es darum, dem Prosumer die Werkzeuge und Möglichkeiten zu geben, mit denen er alle Vorteile der neuen Geräte, Applikationen und Arbeitsmodelle nutzen kann – überall und jederzeit.

IT und Business müssen zusammenrücken

Die Zeit, in der die Unternehmens-IT als alleiniger Bereitsteller von Informationstechnologie in Erscheinung trat, ist zu Ende. Die explosionsartige Zunahme von mobilen Geräten, Apps und Konnektivität hat die Ära der «Consumerization» eingeläutet. Die Grenze zwischen Berufs- und Arbeitsleben löst sich immer mehr auf. Damit können die Sicherheits- und Governance-Anliegen nicht immer vollständig erfüllt werden. Benutzer suchen und finden ihre eigenen Wege, um die persönlichen Produktivitätsanforderungen zu erfüllen. Dabei gelangen immer öfters Firmendaten auf öffentliche Cloud-Plattformen, wo sie von einer Vielzahl an Geräten und Apps genutzt werden.

Strategie 2

Endanwender müssen überzeugt werden

Die wahre Herausforderung für IT-Organisationen ist es deshalb, Wege zu finden, um diesen Produktivitätsanforderungen mit der Bereitstellung von benutzerfreundlichen Services zu begegnen und die Endanwender von diesen zu überzeugen. Ohne diesen Transformationsprozess wird die Unternehmens-IT mittelfristig an Relevanz einbüssen. Für zukunftsorientierte Organisationen sind neue Modelle gefragt, bei denen sich der Blickwinkel weg von der IT und hin zum effektiven Geschäftsnutzen verschiebt und die den Anwender in den Fokus rücken. Es ist deshalb zwingend, dass IT- und Geschäftsbereich-Verantwortliche diesen Weg gemeinsam beschreiten.

Sicherheit steht im Vordergrund

Die Herausforderung für IT-Organisationen besteht darin, Benutzern, unabhängig von deren Rolle, Standort oder Arbeitsgerät einen schnellen und barrierefreien Zugang auf die benötigten Applikationen zu ermöglichen – bei gleichzeitiger Sicherstellung aller Sicherheitsaspekte.

Angesichts der rasanten Technologieentwicklung genügt es also nicht mehr, nur punktuelle Anpassungen an der Infrastruktur vorzunehmen und auf das Prinzip Hoffnung zu setzen. Mobility sollte als Chance wahrgenommen werden, die den Geschäftserfolg langfristig sichert und eine Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz ermöglicht.

Dabei bildet die sogenannte Enterprise Mobility Strategie ein zentrales Element. Das Resultat: mehr Effizienz, mehr Produktivität und verbesserte Zusammenarbeit in allen Unternehmensbereichen.

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